Oberflächen, Atmosphären und innere Wärme
Zwergplaneten wie Pluto und Ceres zeigen Eisflächen, Kryoflüsse und hell reflektierende Flecken. Terrestrische Planeten sind felsig, Gasriesen beeindruckend tief in Wolken verhüllt. Die Materialmischung bestimmt, wie Landschaften entstehen, erodieren und Energie gespeichert oder abgeführt wird.
Oberflächen, Atmosphären und innere Wärme
Pluto besitzt eine dünne, jahreszeitlich variierende Stickstoffatmosphäre, die teilweise gefriert und wieder verdampft. Planeten wie Erde oder Venus halten dichte Hüllen, Mars eine dünne, Jupiter gigantische. Masse, Temperatur und Sonne bestimmen, was bleibt, entweicht oder chemisch umgewandelt wird.
Oberflächen, Atmosphären und innere Wärme
Dynamobetriebene Magnetfelder schützen Planetenatmosphären und steuern Teilchenströme. Zwergplaneten besitzen selten starke Magnetfelder; ihre Wärme stammt vor allem aus Radioaktivität oder Gezeiten. Hinweise auf Plutos möglichen unterirdischen Ozean zeigen, wie vielfältig „kleine“ Welten dennoch sein können.
Oberflächen, Atmosphären und innere Wärme
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